Vom kleinen Ladengeschäft in Mering zum bundesweit 
tätigen Cloud-Experten

Während andere mit 17 feiern, am Friedberger Baggersee chillen oder einfach in den Tag hineinleben, eröffnet Tobias Wirth in diesem Alter sein erstes IT-Geschäft mitten in Mering. Seine Eltern unterstützen ihn, wo sie können und unterschreiben ihm die volle Geschäftsfähigkeit. Andere sind weit pessimistischer und warnen Tobias: „Pass auf, dass du deine Jugend nicht verpasst und es bereuen wirst.” Ein Satz, der Tobias jahrelang begleitet – und schließlich ein „Jetzt erst recht“ bei ihm auslöst.
25 Jahre später führt er ein IT-Systemhaus mit über 30 Mitarbeitenden. Sein Erfolgsrezept: früh auf die Microsoft Cloud setzen, Digitalisierung konsequent vorleben – und auch dann weitergehen, wenn es schwierig wird. 

„Vorne ist da, wo sich niemand auskennt.“

Ein Satz, der Tobias Wirth seit 25 Jahren begleitet. Als er im Jahr 2000 mit gerade einmal 17 Jahren ein kleines Ladengeschäft in Mering eröffnet, weiß er nicht, was auf ihn zukommt – aber er hat eine klare Vorstellung davon, wie gute IT aussehen muss: kundenorientiert, verständlich und immer einen Schritt voraus. 

Während bei anderen Unternehmensgeschichten alles in der Garage beginnt, startet Tobias mitten im Ortskern. Er verkauft PCs, installiert Software, hilft bei IT-Problemen. Als sein erster Azubi anfängt, ist dieser zwei Jahre älter als er selbst. 




Viele Menschen wussten damals nicht, was mit IT überhaupt möglich ist. Genau das war und ist Tobias’ Antrieb. Er wollte nicht nur Geräte verkaufen, sondern Verständnis schaffen. Und daran hat sich bis heute nichts geändert: Noch immer begegnet er Menschen, denen nicht bewusst ist, wie sehr IT ihren Alltag erleichtern kann. Genau deshalb bleibt seine Mission dieselbe: Zeigen, was möglich ist und wie einfach digitale Arbeit ist. 

Heute führt Tobias ein IT-Systemhaus mit über 30 Mitarbeitenden. Die #cloudheroes begleiten Organisationen auf ihrem Weg in die digitale Arbeitswelt. Der „Computerverkauf & Service“ ist längst Geschichte. Doch der Mut von damals ist geblieben. 




Wer mutige Entscheidungen trifft, kennt auch Rückschläge

Die erste Einführung von OKR – einer Methode, mit der im Unternehmen Klarheit über Ziele und Prioritäten geschaffen wird – scheitert. Für Tobias ein harter Schlag, denn OKRs sollte die Grundlage für mehr Strategie und Team-Power werden. Der Fehler: Zu sehr als Methode gedacht, zu wenig als gemeinsamer Prozess gelebt. Im zweiten Anlauf, mit externem Coaching, Offsite und internen OKR-Coaches, klappt es. Alle #cloudhereos leben das System. Dieser Erfolg war die Basis für den Gewinn des Agile Awards der bayme vbm.  

Auch beim Thema Modern Work ist Tobias (zu) früh dran: Schon 2018 wird bei fly-tech eine eigene Stelle, der Modern Work Consultant, geschaffen. Zu einer Zeit, in der kaum jemand den Begriff kennt. Ohne passendes Marketing bleibt der Erfolg aus. Erst Jahre später zahlt sich das Dranbleiben aus: Heute ist Modern Work einer der zentralen Wachstumstreiber.  

Ein echter Wendepunkt: 2017 übernimmt fly-tech das Rechenzentrumsgeschäft eines anderen IT-Unternehmens. Von einem Tag auf den anderen sind 50 neue KundInnen da. Vielleicht zu viele? Das Team kommt an seine Grenzen und wächst doch an der Aufgabe. Mit viel Einsatz, engem Austausch mit den KundInnen und einer klaren Vision vor Augen werden alle Mandate erfolgreich in die fly-tech integriert. Aus dieser Phase entsteht ein neues Geschäftsmodell: Managed Services – IT-Leistungen zum Festpreis. Daraus entwickelt sich die fly-tech Cloud Solution: digitale Arbeitsplätze aus der Cloud, sicher, flexibel und mit klar kalkulierbaren Kosten. Ein Geschäftsbereich, der den Zugang zu KundInnen bundesweit öffnet. 

Voller Fokus auf die Cloud

Was Tobias auszeichnet: Er denkt anders. Wo viele auf Sicherheit setzen, nimmt er neue Technologien frühzeitig in den Blick. Früh trifft er eine Entscheidung, die sich als eine seiner besten unternehmerischen Weichenstellungen erweist: der volle Fokus auf die Microsoft Cloud – samt Abschaltung des eigenen, regionalen Rechenzentrums im vergangenen Jahr. 

Was andere als Marketing-Floskel verkaufen, lebt er vor. Digitalisierung beginnt im eigenen Unternehmen. Tobias gestaltet sein Office in Friedberg als lebenden Showroom – nicht zur Zierde, sondern als Ort, an dem die #cloudhereos täglich arbeiten. Bei der New Work Tour können Interessierte das Arbeiten von morgen erleben: an XXL-Surfaces mit VR-Brille auf der Nase und dem KI-Assistenten an der Seite. 

​Die #cloudheroes

Und sein Team? Das sind die #cloudheroes – nicht nur ein Name, sondern ein echtes Versprechen. Besonders daran: Die Mitarbeitenden selbst haben entschieden, unter diesem gemeinsamen Label aufzutreten. Weil es ausdrückt, was sie verbindet – die Leidenschaft für moderne IT und der Wille, digitale Arbeit wirklich besser zu machen. 


25 Jahre Unternehmertum – das wird 2025 gefeiert.

Die Geschichte eines jungen Gründers, der nie wusste, ob sein Weg der richtige ist – ihn aber trotzdem gegangen ist. Und genau deshalb heute dort steht, wo die Zukunft beginnt: vorne, wo sich niemand auskennt.









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