Stefanie Reichhardt
IT-Projektmanagerin

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(Will be hidden in the published article)


Steckbrief


Meine Mission bei fly-tech

Als IT-Projektmanagerin im Bereich Service Delivery begleite unsere Kunden durch ihre IT-Projekte, von der ersten Idee bis zur Umsetzung. Dabei halte ich alle Fäden zusammen und sorge dafür, dass Technik, Timing und Kommunikation gut ineinandergreifen. Kurz gesagt: Als Trusted Advisor bin ich die Schnittstelle zwischen Kunde und den Communitys und arbeite daran, dass am Ende eine Lösung entsteht, die wirklich passt.


Dafür schlägt mein Herz (im Job) 

Der direkte Austausch mit Kunden, die Zusammenarbeit im Team und der Moment, wenn aus vielen Abstimmungen ein klarer Plan entsteht. Besonders motiviert mich zu sehen, wie gemeinsam Lösungen entwickelt werden.


Mein prägendster Moment in 
meiner Zeit bei fly-tech

Zu erleben, wie stark der Teamgedanke bei fly-tech gelebt wird. Besonders die Situationen, in denen viele #cloudheroes gemeinsam an einer Lösung arbeiten und jeder sein Wissen einbringt, sind mir in Erinnerung geblieben.


Was mich antreibt, wenn es schwierig wird

Gemeinsam mit anderen eine Lösung zu finden. Gerade in herausfordernden Situationen beeindruckt mich, wie ruhig, lösungsorientiert und mit wie viel Humor die #cloudheroes zusammenarbeiten.

Was ich Neu-#cloudheroes gerne sagen möchte

Traut euch, Fragen zu stellen und Dinge offen anzusprechen. Genau das ist bei fly-tech gewünscht. Wer gerne Verantwortung übernimmt und Teamarbeit schätzt, findet hier ein Umfeld, in dem man sich schnell entwickeln kann.


Wenn ich nicht in der IT-Branche arbeiten würde, wäre ich ...

Rechtsmediziner. Ich finde Autopsien und das ganze Thema drum rum mega spannend. Ich bin großer Fan des Rechtsmediziners Michael Tsokos.



3 Fragen an …

Stefanie, wenn Du an Deinen ersten Tag bei fly-tech zurückdenkst: Wie hast Du diesen Tag empfunden?

Mein erster Tag war direkt ein kleines Abenteuer. Die Bahn hatte ordentlich Verspätung und ich hatte ein ziemlich schlechtes Gewissen, direkt zu spät zu kommen.

Ausgemacht war, dass Egon mich am Bahnhof abholt. Er musste dann eine ganze Weile auf mich warten. Zum Glück hat sich das schlechte Gefühl schnell gelegt, weil ich sehr offen und freundlich empfangen wurde. Ich habe mich direkt willkommen gefühlt und ziemlich schnell gemerkt: "Das passt hier."

Was hat Dich bei fly-tech am meisten überrascht?

Wie selbstverständlich man hier Unterstützung bekommt, egal, wen man anspricht. Es ist ganz normal, dass man sich gegenseitig hilft und Wissen teilt. Gleichzeitig war ich positiv überrascht, wie viel Vertrauen man bekommt und wie schnell man Verantwortung übernehmen darf. Man wird aber trotzdem nie allein gelassen.

Besonders schätze ich auch, dass man jederzeit Unterstützung von Tobias bekommt, wenn man sie braucht. Das ist definitiv nicht selbstverständlich und zeigt nochmal, wie stark der Teamgedanke hier gelebt wird.

Außerdem finde ich schön, wie wichtig persönliche Wertschätzung ist. Gemeinsame Mittagessen, Einladungen durch die Firma oder persönliche Gesten wie Geburtstagsgeschenke bleiben im Kopf. Bei mir war es zum Beispiel ein Buch zum Tauchen von Egon.

Worauf freust Du Dich in Deiner Zukunft bei fly-tech am meisten? 

Am meisten freue ich mich darauf, Projekte aktiv mitzugestalten und Prozesse weiterzuentwickeln. Ich finde es spannend, gemeinsam im Team Lösungen zu bauen, die nicht nur technisch funktionieren, sondern unsere Kunden wirklich weiterbringen.

Und natürlich freue ich mich darauf, mich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.